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Die Strasse der mantuanischen Weine und Aromen: Essen, Weine, Kunst, Geschichte und Kultur |
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Das zwischen Venetien und der Emilia Romagna liegende Provinzgebiet Mantuas wirkt abwechslungsreich und interessant. Man wechselt nämlich vom Norden mit den sanften Hügeln in der Nähe vom Gardasee zur wasserreichen Ebene mit ihrer Fluss-und Seelandschaft. Als Drehscheibe zwischen Norden und Süden, Westen und Osten, bewahrt unsere Provinz wichtige Zeugnisse ihrer ruhmreichen Vergangenheit auf. Ihre Geschichte geht von den Etruskern über die Römern, von einem fruchtbaren Mittelalter (Mathilde von Tuszien und die Benediktiner) bis zum Herzogtum der Gonzaga Familie, die auf dem ganzen Gebiet besonders bewundernswerte Spuren hinterlassen hat, von den Nationalbefreiungskriegen bis zu den Bauernkämpfen. Aus der Neigung zum Ackerbau ist eine Küche entstanden, die “durch die Tradition und durch das Volk” geprägt wurde. Die wohlschmeckenden Wurstwaren, die Tortelli gefüllt mit Kürbis, die in ihrer Art einzigartig und ganz anders als Ravioli sind, die Agnolini in der Brühe, die dazugedacht waren, die Müdigkeit der Wanderer zu lindern, der Risotto und die Süsswasserhechte, die vom Fluss Mincio erzählen, während der Eselschmorbraten Sie zu den alten Bauernbräuchen zurueckfuehrt. Vergessen dürfen wir aber keineswegs den Wein, der trotz seiner jungen Tradition eine hohe Qualitätsstufe schon erreicht hat. Die besten Weine der Provinz Mantuas finden Sie auf der “Strasse der Mantuanischen Weine und Aromen”. |
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In der Stadt Mantua, wodurch die Strasse fährt, kann man zahlreiche Denkmäler besichtigen, u.a. den Herzogspalast, den Te Palast, das Haus Mantegnas, das Diözesanmuseum usw. |
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Die vom Po getrennten Gebiete des Basso Mantovano heißen Viadanese am linken Ufer und Oltre Po am rechten Ufer. Viadana ist die größte Gemeinde der Provinz. Dort liegt die Pfarrkirche. Vergessen Sie nicht, Sich Zeit für die Besichtigung Sabbionetas zu nehmen, das „kleine Athen Vespasiano Gonzagas“. In der Gegend vom Oltre Po haben die Benediktiner wertvolle Zeugnisse hinterlassen, u.a. die trockengelegten Gebiete, den Kloster von Polirone und die dazugehörige Basilika Giulio Romanos in San Benedetto Po. |
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